Freitag, Jänner 05, 2007

Mueraki Boulders

(e)78 km vor Dunedin machten wir noch einen kleinen Abstecher zu den Maeraki Boulders. Da liegen nämlich riesige „Stein Murmeln“ am Strand herum. Die Kugeln haben einen Durchmesser bis zu 4 Meter und sind 60 Mio. Jahre alt.

Oamaru



(e)Vor Dunedin war unser nächster Stopp in Oamaru. Auch eine sehr nette kleine Stadt mit immerhin 12.000 Einwohnern und Pinguinen. Man muss allerdings wissen, dass man die Süßen nur abends sehen kann, wenn sie wieder an Land kommen und ihre Babys füttern und sich aufs Ohr hauen.
Um die Pinguine zu sehen, kann man entweder ein Ticket erwerben und auf einer Tribüne Platz nehmen und dort warten, bis die „little blue penguins“ beim Reservat zwischen 8.00 und 9.00 pm aus dem Wasser watscheln.


ODER man fährt einfach ein wenig weiter (einfach die Einheimischen nach den Yellow-eyed Penguin Hide fragen) und man steht ca. einen Meter weit weg von ihnen. Die beste Zeit, dass man die Yellow-eyed Penguin zu Gesicht bekommt ist einige Stunden vor Sonnenuntergang.

Mt Cook


Mt Cook ist der höchste Gipfel mit 3755 m in Australasia.
Auch wenn man bisher vielleicht nicht der Hicking Typ war, in Neuseeland kann man aber nicht mehr anders. Man bekommt eine irrsinnige Lust in die Berge zu gehen. Bei uns war’s bereits beim Mt Cool so weit. Wir packten unseren Daybag und gingen wandern – das Wetter war ein Traum. Ein richtiges Kaiserwetter!!

Danach ging’s wieder raus an die Küste Richtung Dunedin.

Lake Tekapo


(e)Am Weg zu den südlichen Alpen ist es einfach unumgänglich, dass man einen kurzen Stopp beim Tekapo See einlegt. Das Wasser ist unheimlich blau, an der Seeoberfläche spiegeln sich der blaue Himmel und die Alpen (die heißen hier auch so), und am Flussufer wachsen bunte Blumen, die das Bild noch abrunden. So kitschig!

Akaroa II

(e)Hier eine echt gute Idee für unsere Post (obwohl sie eh schon zerstückelt und verkauft ist):
„Akaroa Harbour Scenic Mail Run“
Da wird einem eine Postauslieferungstour angeboten….Die Tour kostet 45 $ und man wandert mit der Postfrau alle Postkästen rund um Akaroa ab, und bringt die Post aus. Voraussetzung für Österreich wäre natürlich eine kundenorientierte Mitarbeiterschulung für unsere Postler (Rudi, Peter und Sonja natürlich ausgenommen!) ;-)

Akaroa



(e) Die erste Anlaufstation, in der wir gleich einmal drei Tage hängen geblieben sind, weil es so schön ist.
Akaroa ist war nur 82 km von Christchurch entfernt aber man braucht für die Strecke über zwei Stunden. Uns wurde schnell klar, dass Neuseeland wieder ganz anders zu bereisen ist, als Australien.
Die kleine Stadt (650 Einwohner) war eine der ersten Siedlungen in Neuseeland. Allerdings waren nicht die Engländer die ersten Siedler, sondern Franzosen. Und so wundert es halt niemanden, wenn alle Straßenschilder und Lokale französische Namen tragen. Wir haben uns dort so wohl gefühlt, dass wir uns wirklich aufraffen mussten, weiter zu fahren. Aber bevor wir das taten, machten wir noch eine Hafenrundfahrt. Dabei sahen wir wieder einmal Delphine. Anschließend besuchten wir eine Schaffarm, bei der Arend einem armen Schaf, das Fell abrasierte. Oh Mann, hat das arme Vieh geblutet….

Manchmal ein bisschen windig...

Christchurch


Christchurch ist eine kleine feine Stadt am Meer mit würdigen Herrschaftshäusern, feinen Privatschulen, lässigen Parks, die einem das Gefühl geben, in England zu sein.
Abends fuhren wir den ersten Campingplatz in Christchurch an und erlebten dort ein kleines Vorweihnachtswunder.
Wir trafen dort ein deutsches Ehepaar, die uns Landkarten, Reiserouten, Nahrungs-, Waschmittel, Getränke, Wäscheklammern samt Leine, Fußmatten etc. schenkten. Der Grund: Christchurch ist für viele Reisende der letzte Stopp, bevor es nach Hause geht und bevor irgendetwas weggeschmissen wird, wird es dem nächsten Traveller weitergegeben. Super, sag ich euch!
(a)Gewarnt von fast erfrorenen Campern „letzte Woche gab’s noch Schnee, und in Milford regnet’s sowieso immer, etc.." sind wir in den nächsten Colombia- Shop gefahren, und haben und mit zusätzlichen Fleece Pullovern und Regenjacken eingedeckt und haben unseren Heater ueberprueft. Und das war, wie sich Tags darauf herausstellte, sehr wichtig.





Kleiner Scherz der jugendl. Bewohner

SUDOKU

(a)Habe ein neues Hobby entdeckt mit dem Namen Sudoku. Es ist ein Zahlenrätsel, dass ich bislang noch nicht kannte, mich aber sofort in den Bann zog. Seit dem spiel ich ununterbrochen. Man muss nicht rechnen, sondern nur logisch Zahlen in leere Felder einfügen. In einem Raster von 9x9 Feldern darf nur einmal die gleiche Zahl also 1-9 vorkommen. Wenn’s interessiert kann mal versuchen.
www.zeit.de/sudoku

Flug Auckland –Christchurch

(e)Der Flug nach Christchurch war alles andere als entspannt. Wir hatten aufgrund eines Sturms fürchterliche Turbulenzen, und das Mädel, das zu meiner linken saß, hatte so große Angst, dass ich meine nicht mehr wahrnahm. Sie war total fertig – steckte mich dabei an – hab mir aber nichts anmerken lassen. Sie hat uns schon abstürzen sehen und hat sich voll in meinem Arm verkrallt und sich jedes Mal geduckt (warum auch immer?) wenn das Flugzeug absackte. Und Arend saß seelenruhig daneben und löste ein Sudoku-Rätsel!
Es war ehrlich gesagt ein ziemlich besch.... Flug und seitdem geht mir immer der Reis, wenn wir fliegen müssen.
Ein bisserl blass im Gesicht haben wir dann den Campervan am Flughafen entgegen genommen und nach einer Viertelstunde Papierkram und einer kleinen Einweisung ging’s los. In Neuseeland ist es erlaubt, überall zu campieren. Eventuell sollte man sich das Einverständnis von dem Grundstücksbesitzer einholen aber sonst gibt’s keine Bestimmungen. Allerdings hatte es auf der Nord Insel am Vortag einen Überfall auf ein campierendes Pärchen gegeben, die ziemlich lange in der Gewalt von irgendwelchen Typen waren. Also, beschlossen wir, nichts zu riskieren und jeden Tag einen Campingplatz anzufahren.

Vorbereitungen

(e)Von Sydney aus buchten wir vorsichtshalber bereits eine Unterkunft fuer die ersten Tage in Aukland. Da man Neuseeland normalerweise mit dem Auto bereist mussten wir das auch noch buchen. Uns wurde allerdings schnell klar, dass wir viel zu spät dran waren und dass die großen Verleihfirmen für Campervans keine Autos bis Ende Dez. mehr zur Verfügung 2006 hatten.
Der Ersatzplan….
….sah vor, dass wir nicht auf der Nord- sondern auf der Sued Insel starten. Vielleicht ist dort die Lage bezüglich Campervans entspannter. Tatsächlich - kein Problem. Wir buchten übers Internet und mussten somit nur mehr fuer den nächsten Tag einen Flug von Aukland nach Christchurch checken.
Aufenthalt in Aukland war somit mit einen Tag begrenzt. Sightseeing von Aukland wurde verschoben.

Freitag, Dezember 15, 2006

New Zealand

Parlamentarische Monarchie Neuseeland

Hauptstadt: Wellington
Groesse: 268.680 km²
Einwohner: 4,1 Mio und 45 Mio Schafe
Waehrung: Neuseeland Dollar ( 1€ = 1,96 NZD $)
Staatsoberhaupt: Koenigin Elizabeth II

Sydney

(e)Endstation unserer OZ Rundreise!Eine super schöne Stadt. Vereint alte und neue Bauweisen in angenehmer Harmonie. Wir waren 5 Tage dort und die Zeit wurde uns wieder einmal zu kurz. Die erste Besichtigung galt natürlich der Oper. Ein interessantes architektonisches Bauwerk. Architekt Jorn Utzon. Baubeginn 1959. Die Stadt Sydney trennte sich von Utzon, da weder die kalkulierten Kosten noch die geplante Bauzeit eingehalten wurden. Geplant war eine Bauzeit von ursprünglich 3 Jahren – gedauert hat es 14 Jahre. Und die Kosten beliefen sich nicht auf 7 Mio. Dollar sonder betrugen am Ende 102 Mio. Dollar. Der Entwurf von Utzon war am Papier und als Modell wunderbar, nur die Umsetzung dauerte Jahre, denn es wurde in der ganzen Welt nach Lösungen zur Durchführung und nach geeigneten Materialen gesucht. Utzon verließ Australien 1966 und betrat das Land nie wieder! Man widmete ihn erst kürzlich einen eigenen Raum, den er selber designte. Man kann dort einen Wandteppich bewundern, der uns nichts gab, allerdings ist die Entstehung dieses Teppichs witzig. Vor Ort war Utzons Tochter, die die Anweisungen von ihrem Vater mittels Videokonferenz an die Weberinnen weitergab. Mittlerweile ist das Interieur (wurde von anderen Architekten geplant) nicht mehr zeitgemäß und müsste renoviert werden. Allerdings kiefelt die Stadt Sydney noch immer an den Baukosten!Am zweiten Tag in Sydney schlenderten wir durch die Straßen und sahen Mädels, die sehr fein gekleidet waren. Sie waren angezogen, als würden sie zu einer Hochzeit gehen. Das kleine Schwarze, mit hochhackigen Schuhen, Perlenkette, Ohrringe - und die meisten von ihnen hatten einen sehr anmutigen Kopfschmuck. Hüte, Federn, Blumen – was auch immer. Das Spannende daran war, dass es nicht bei einigen Mädels blieb. Mit der Zeit schien es, als würde sich die ganze Stadt für irgendetwas schön machen. Männer und Frauen kleideten sich wirklich sehr elegant.Die Lösung: der Melbourne Cup – das grande Finale beim Pferderennen! In Australien hat der Melbourne Cup einen so hohen Stellenwert wie Rugby!





Aus welchem Grund tragen die Bäume in den Parks von Sydney Plastikmanschetten?

Byron Bay

(e)Surfer Spot und reine Touristenstadt!Zur großen Verwunderung trifft man hier viele Italiener. In der Nähe von BB liegt Nimbin, dass sich seinen Ruf als letzte Hippi Stadt verdient hat. Und auf der Nimbin-Welle schwimmen hier fast alle!

Noosa

(e)Kleines feines Städtchen. Gute Lokale, wieder einmal eine wunderschöne Gegend und einen kleinen Nationalpark, wo die Koalas in den Bäumen hängen und vor sich hin schlafen. Man musste schon sehr genau schauen, um die kleinen Kerle zu erkennen. Teilweise verirrt sich so ein kleiner Troll und marschiert beim Supermarkt herum. Leider verirren sie sich auch in die Gärten der Bewohner und werden dort von den Hunden angegriffen.
Wo ist er???

Da ist er!!!

Hervey Bay - Fraser Island

(e)Hervey Bay - Fraser Island 4 WD Tour. Ein Muss für alle Ostküsten Traveller ist eine Fraser Island Tour! Drei Tage wird auf einer Sandinsel mittels 4WD Wagen herumgedüst. Es gibt folgende Option die Insel zu erkunden:Organisierte Tour:Sau teuer, aber keine ProblemeSelf-drive Tour:Man mietet sich ein Geländeauto und teilt es mit 10 anderen Leuten. Man sitzt dann zu 10t! mit Essen und Campingausrüstung in einem Geländewagen und knobelt aus, wer fährt und wohin. Im Sand fahren muss natürlich gelernt sein, und dafür schaufelt und gräbt die ganze Partie einige Male am Tag das Auto aus. Es ist bestimmt eine volle Gaudi, wenn man gruppendynamisch zusammen passt. Wir haben auch anderes gehört. Vor allem wird’s dann haarig, wenn man seine Depot-Zahlung verliert, weil irgendein anderer von der Gruppe Mist baut und das Auto kaputt fährt. Wir haben uns für die organisierte Tour entschieden. Fraser Island ist die größte Sandinsel der Welt. Woher der Sand kommt, ist den Wissenschaftlern noch nicht ganz klar. Wir waren beim Indian Head, Champagne Pools, Lake Wabby, Lake McKenzie …. Das Beeindruckende auf der Insel sind riesige Sanddünen und Seen. Die Seen sind unheimlich rein, denn sie werden nur durch Regenwasser gespeist und das Blau ist einfach unglaublich schön. Wir fuhren mit unserem 4 WD Truck den seventy-five mile beach Vollgas entlang, wurden zu schönen Aussichtspunkten gebracht und sahen von einem dieser Aussichtspunkte Delphine die den Schwung der Wellen nutzten und heraussprangen.

1. See wird von Sanddüne gefressen
2. Eva die Wasserratte
3. Varane versperren uns den Weg (ca. 50 cm)
4. Wie überall vergnügte Delphine

Mackay

(e)Keine sehr spannende Zwischenstation – wir machten einen kurzen Verwandtschaftsbesuch. Hier einige Bilder vom Traveller-Dasein: Der Traum aller Männer - Arend mit 8 Mädeln im Dorm!!!!!Der Traum aller Frauen - Jungs beim Kochen!!!!

Airlie Beach – Whitsundays

(e)Wir kamen am Abend in Airlie Beach an und das war noch lauter, noch party-maessiger und noch alkoholisierter als Cairns. Also verzogen wir uns in unser Hostel und warteten auf unsere Segeltour in den Withsunday Islands.Unser Segelboot beherbergte 11 Leute. Eine kleine angenehme Gruppe, die die gleichen Interessen hatte. Nämlich einfach nur zu genießen. Allerdings kam das erst später. Als wir aus dem Hafen ausliefen war das Meer wieder einmal sehr stuermisch (25-30Knoten)und wir kaempften alle mit Uebelkeit. Wir fuhren Stundenlang auf offener See bis wir die Whitsundays erreichten. Geschützt in einer Bucht konnten wir dort wesentlich ruhiger vor Anker gehen. Wer Lust hatte, konnte wieder Tauchen. Na nix wie rein. Leider war die Sicht ein Schmarren und ich konzentrierte mich so darauf Arend nicht zu verlieren, das ich sonst nicht viel gesehen habe. Daher beschlossen wir, das Tauchen gegen Schnorcheln zu tauschen. Nach dem Abendessen hingen wir alle an Deck unseres Segelbootes „Kiana“ herum und siehe da, es wurde ein Delphin durch den Strahl der Decklampe angezogen. Er kreiste stundenlang um unser Schiff und wir liefen ihm den ganzen Abend an Deck hinterher. Die nächste Überraschung stand schon beim Frühstück bevor. Wir bekamen Besuch von riesen große Schildkroeten, die neben unserem Segelboot auftauchten. Fischschwaerme und riesige Napoleon Fische waren staendige Begleiter unseres Bootes. Das Wetter besserte sich immer mehr und als wir Richtung Airlie Beach fuhren, konnten wir endlich Segel setzten. Schon ein komisches Gefühl, wenn das Boot den Anschein hat fast umzukippen. Wenn man sich darauf einstellt wird es immer schöner. Wir glitten mit 23 Knoten durchs blaue Meer, über uns die vollen Segeln und ein wolkenloser Himmel!

Wasserschildkroeten besuchten uns beim Fruehstuck

Einer der schoensten Straende der Welt!!

Cairns – Tauchen am Great Barrier Reef

(e) Die erste Aktivität nach vier Tagen Cairns war eine Schnorcheltour bei „Fitzroy Island“.Das weitere Muss: zwei Tagestour am Tauchboot mit Tauchgängen am Great Barrier Reef Abfahrt Cairns Harbour um 9.00 Uhr. Das Meer war sehr unruhig und nach einer halben Stunde kamen die ersten Anfragen nach den Siknessbag.Ankunft am Tauchboot um 11.00 Uhr. Erster Tauchgang um 13.00 Uhr.Folgender Tauchgang um 16.00 UhrNachttauchgang um 20.00 UhrEnde war um ca. 21.30 Uhr Morgens um 6.00 Uhr auf, eine halbe Stunde spaeter wieder ins Wasser. Raus. Fruehstuecken, auschecken, offene Rechnungen bezahlen.10.00 Uhr der naechste Dive3.00 Uhr der letzte. Trocken sind wir in den beiden Tagen nicht geworden – Spaß hatten wir dennoch. Der erste Tauchgang war fuer mich die Ueberwindung. Nach 10 Jahren das erste Mal. Und ihr wisst hoffentlich alle noch, wie das Erste mal so ist!Leider war das Wetter nicht auf unserer Seite und das Great Barrier Reef wurde von dicken Wolken und Wind ueberschattet. Die Sicht Unterwasser war sehr schlecht. Dennoch sahen wir unheimlich viele Fische, Korallen, Riffhaie (in sicherer Entfernung ohne weiteres Interesse an uns), Rochen, Schildkroeten und riesen Muscheln (mind. 1 Meter lang).Danach ging’s das erste Mal ab in den Greyhound. Wir zwei Kambodscha-Geschaedigten fuehlten uns in diesen Bus wie im 7.Himmel. Es war einfach herrlich bequem. Wir sahen ein Video und schon war unser Ziel erreicht.

First Class Luxus Dive Boat bekommen habe ich Ibrahim direkt aus Tuerkisch Meer........

(Sieht schlimmer aus als es war!)

Rundreise Ostkueste - Cairns

(e)In Cairns angelangt tauchten wir wieder in die „Zivilisation“ ein. Und da holte uns die Wirklichkeit wieder ein. Alles war verteert, Musik beschallte uns von allen Seiten und betrunkene Menschen stroemten an uns vorbei. Es hat einige Zeit gedauert bis wir uns wieder eingefunden hatten. Aber am liebsten waeren wir sofort wieder ins Outback geflogen.Wir blieben dort ca. 4 Tage und organisierten alle weiteren Highlights an der East Cost. Um wirklich alles kennen zu lernen (naja, und um die Kosten ein wenig einzudämmen) haben wir uns entschlossen, den Greyhound zu nehmen. Kostenpunkt um von Cairns nach Sydney zu gelangen: 300,--$ /Person.

Unser Fahrplan und unsere Höhepunkte:

Cairns - Tauchen

· Airlie Beach – Whitsunday Segeltour

· Mackay

· Hervey Bay – Fraser Island 4 WD Tour

· Noosa

· Brisbane

· Byron Bay

· Sydney

Impressionen

Bitte, wo gehts zur naechsten Gracht??? Allgegenwaertig
Aug' um Aug'
Verspielte Kakadus, egal ob in weiss oder schwarz